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ME Interior Design

Philipp und Alex vereint eine große Leidenschaft: Interior Design. Beiden liegt das Einrichten und Gestalten im Blut. Ihr Anspruch ist es, Lebensräume zu schaffen, deren zeitloses Design dem Menschen in seiner momentanen Lebenssituation gerecht wird. Nur indem jeder Entwurf, jedes Möbelstück und jeder Raum ein maßgeschneidertes Unikat ist, werden die beiden ihrem eigenen Anspruch gerecht.

Der ME Interior Design Showroom

Auf Anfrage ist Samstags unser Showroom in der Lorettostraße 16 geöffnet. Hier können Sie sich in entspannter Atmosphäre ein Bild von Einrichtungs-Optionen, Modernen und klassischen Objekten und unserer Arbeitsweise machen.

Gerne nehmen wir uns die Zeit für einen individuellen Termin, bitte senden Sie uns hierzu eine Email-Anfrage

Kein Raum ist wie der andere.

Ich laufe immer wieder durch Restaurants, Firmen oder Privatwohnungen und stelle mir dabei dieselben Fragen: Macht es wirklich Sinn die Sachen dort hinzustellen, wo sie stehen? Wäre es nicht praktischer, den Schrank neben dem Fenster wegzunehmen, damit mehr Licht in den Raum kommt? Würde eine einheitliche Höhe der Gegenstände vielleicht dazu führen, dass der Raum größer wirkt? Meiner Ansicht nach beantwortet jeder Raum selbst diese Fragen, man muss nur seine Sprache verstehen. Wenn man sich an den Regeln des vorgegebenen Raumes orientiert, erhält man ein harmonisches Bild, in dem sich die meisten Menschen – ohne es erklären zu können – wohl fühlen.

Ich verstehe meine Stärke darin, ein Gespür für die Regeln des Raumes zu haben, um individuelles und authentisches Interior Design zu schaffen. Besonders an meiner Arbeit ist meine Liebe zur Funktionalität. Ein Design kann, wenn erforderlich, auch Abläufe organisieren und strukturieren.  Nicht vordergründig sichtbar, aber selbstverständlich und effektiv.

Von Spanien ins Schwabenländle, von Stuttgart nach Bayern, von Zwiesel in den Schwarzwald, dann nach Offenburg und wieder zurück nach Freiburg – Umzüge gehörten immer schon zu meinem Leben. Für viele mag das nach Horror klingen, doch schon als Kind habe ich mich über jeden Umzug gefreut. Das Abbrechen der Zelte war für mich immer wieder mit spannenden, räumlichen Veränderungen verbunden. Es war das Größte für mich, wenn ich helfen durfte die Wohnung und mein Kinderzimmer neu zu organisieren und einzurichten.

Mehr von Alexander Mompo Handen ↓

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Lebensräume schaffen, heißt für mich Emotionen zu wecken.

Mir, Philipp Egenter, ist es wichtig, dass ein Mensch sich in dem Raum, den wir für ihn gestalten, wiederfindet. Dafür steht an erster Stelle zunächst das Kennenlernen mit dem Kunden und das Erleben des einzurichtenden Raumes. Ganz besonderen Wert lege ich dabei auf die Emotionen, die in diesen Begegnungen entstehen und auf denen ich den weiteren Gestaltungsprozess in Form einer Reise der Entwicklung gründe. So gewähre ich den Ideen, dem Raum und dem Möbelstück die Möglichkeit sich im Laufe des Prozesses zu verändern und weiterzuentwickeln. Bei der direkten Arbeit am Produkt können sich dadurch neue Bilder und Visionen ergeben, die ich stets mit einfließen lasse. Pläne werden mit Sorgfalt ausgearbeitet, um so jedem kleinsten Detail und den meist natürlichen und stets optimal gewählten Materialien, gerecht zu werden. Zusehen zu können wie sich die vielen facettenreichen Einzelheiten zu einem harmonischen Ganzen zusammenfügen ist für mich das Herzstück meiner Arbeit.

Meine Stärken sehe ich in meiner Intuition und Empathiefähigkeit. Ersteres ermöglicht mir vor allem beim Gestalten ein Gespür für stimmige, einzigartige und vor allem umsetzbare Möbel- und Einrichtungsideen. Letzteres kommt mir insbesondere im Kundenkontakt zu Gute, in dem ich stets offen und einfühlsam auf Wünsche, Anregungen, aber auch Kritik einzugehen weiß. Neben meiner kreativen Ader ist es aber auch das schnelle Erkennen von Lösungen und Alternativen, die mein Schaffen ausmachen. Die Emotionen, die mir ein Mensch entgegenbringt, fange ich gerne in den Räumen und Möbeln ein, die wir für ihn gestalten. So entstehen stets ganz eigene, unvergleichbare Konzepte von denen gutes Interior Design, meiner Meinung nach, lebt.

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Lebensräume schaffen, heißt für mich Emotionen zu wecken.

Mir, Philipp Egenter, ist es wichtig, dass ein Mensch sich in dem Raum, den wir für ihn gestalten, wiederfindet. Dafür steht an erster Stelle zunächst das Kennenlernen mit dem Kunden und das Erleben des einzurichtenden Raumes. Ganz besonderen Wert lege ich dabei auf die Emotionen, die in diesen Begegnungen entstehen und auf denen ich den weiteren Gestaltungsprozess in Form einer Reise der Entwicklung gründe. So gewähre ich den Ideen, dem Raum und dem Möbelstück die Möglichkeit sich im Laufe des Prozesses zu verändern und weiterzuentwickeln.

Die Emotionen, die mir ein Mensch entgegenbringt, fange ich gerne in den Räumen und Möbeln ein, die wir für ihn gestalten. So entstehen stets ganz eigene, unvergleichbare Konzepte von denen gutes Interior Design, meiner Meinung nach, lebt.

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Was macht die Zusammenarbeit mit Philipp besonders?

Philipp hat eine eigene Schreinerei und produziert schöne und zeitlose Möbel. Er versteht sein Handwerk, welches die Grundlage für Machbarkeit und Material mitbringt. Mit nur sehr wenigen Worten weiß er immer was ich meine und schafft es eine Illusion in Greifbares umzusetzen.  Ich bringe einen 90 Jahre alten Werkstattschrank und Philipp setzt diesen in ein zeitloses Sideboard um.

Und da ist es! Ein neues Möbelstück mit dem Charme vergangener Zeiten, das uns Geschichten von langen Arbeitsnächten und Kraftvollen Erschütterungen erzählt und sich von seinesgleichen absetzt – ohne den Versuch einer Vergleichbarkeit.

Es sind genau diese Unikate die mich begeistern, hier schlägt mein Herz schneller und die Augen funkeln. Und jeder der sich auch dafür begeistern kann soll uns die Möglichkeit geben eine solches Einzelstück für Ihn bauen zu dürfen.

Alexander Mompo

Bei Oberflächen bin ich oberflächlich!

Alexander Mompo

…ich und mein Holz…

Philipp Fidel Egenter

Die Mischung macht´s! Die Geschichte des E in ME Interior Design

Ich bin ein echtes Freiburger Bobbele. Schon früh lernte ich nicht nur diese Stadt, sondern auch die Natur und das Grün, das sie umgibt, lieben. Regelmäßig unternahm meine Familie gemeinsam mit uns Kindern Ausflüge in den Schwarzwald. Ich lernte die umliegenden Wälder, die Berge und Täler, die Burgen und Aussichtstürme kennen. Gleichzeitig komme ich aus einer Unternehmerfamilie. Mein Vater war Eigentümer und Geschäftsführer einer renommierten Bau- und Betonfirma. Dort verbrachte ich den anderen Großteil meiner Jugend und Kindheit und kam so bereits früh in Berührung mit dem Handwerk. Schon immer faszinierte es mich Dinge mit meinen Händen zu schaffen und zu gestalten. Der Betrieb meines Vaters ermöglichte es mir dabei mich im Umgang mit unterschiedlichen Materialien zu erproben – in meinen Schulferien half ich mal in der Schreinerei, dann in der Schlosserei oder in der Betonverarbeitung. Auch in meiner Freizeit begann ich mich handwerklich zu betätigen. Zu jedem Lebensabschnitt fand sich das passende Hobby: in der Kindheit nagelte ich mir ein dreistöckiges Baumhaus im Garten zusammen, als Jugendlicher schraubte ich an meinem Fahrrad und Roller und baute sie selbstständig um, später wuchs meine Begeisterung für HiFi-Geräte und ich begann die ersten Konzepte für Veranstaltungen zu entwickeln. Das alles letztlich, wie mir heute erst klar wurde, schon damals mit dem Ziel, Menschen zusammenzubringen, Emotionen zu wecken und Lebensräume entstehen zu lassen.

Wie ich älter wurde, begann ich – meiner Liebe zum Handwerk folgend – eine Ausbildung zum Schreiner und bezog meine erste eigene Wohnung in Freiburg. In dem warmen und lebendigen Werkstoff Holz fand ich ein Material, mit dem ich mich perfekt identifizieren und wachsen konnte. Damit war der Startschuss für mein späteres Wirken gefallen. Alle überschüssige Zeit und Energie flossen in meine Wohnungseinrichtung. Immer öfter hatte ich Freunde zu Besuch und veranstaltete kleine Feste und Feiern. Meine eigenen vier Wände dienten dabei nicht zuletzt dem Ausstellen meiner Raumkonzepte und selbstgefertigten Möbelstücke. Und somit wuchs auch in meinem Umfeld die Begeisterung für meine Arbeiten. Hieraus folgten die ersten kleinen Aufträge – ich wurde mir meines Talentes immer bewusster und in meinem Potenzial bestärkt. Der Wunsch mich nach eigenen Vorstellungen entfalten zu können sowie meine Eigenschaften als Macher und Leiter entfachten in mir die Sehnsucht nach Selbstständigkeit. Ich entschloss mich die „Meisterschulbank“ zu drücken und mit dem Meisterbrief in der Hand mein erstes Unternehmen zu gründen. Die Schreinerei „Raumobjekt“ bot mir nun die Möglichkeit Potenzial und Wissen zusammenzubringen, zu erweitern und umzusetzen.

Heute liebe ich es noch immer, durch den Schwarzwald zu wandern und den Blick ins Weite schweifen zu lassen. Dieser Weitblick zieht sich seit jeher auch durch mein unternehmerisches Handeln. Raumobjekt bereitete mir stets große Freude, es bot mir vor allem aber auch die Basis und den Raum zur Erprobung und Weiterentwicklung. Denn schon früh hatte ich das Ziel vor Augen, mich einmal mit einem Unternehmen wie „ME“ voll und ganz dem künstlerischen Kreieren und Gestalten hinzugeben. Mit dem Verfolgen eigener Ideen und Konzeptionen, unter Einhaltung flexibler Spiel- und Freiräume, bietet es mir die perfekte Möglichkeit zur Selbstverwirklichung.

Früh übt sich – die Geschichte des M in ME Interior Design

Als meine Familie ihren Lebensmittelpunkt auf unbestimmte Zeit gefunden hatte, entdeckte ich eine weitere Leidenschaft. Jeder Sperrmüll wurde für mich zu einer Schatzsuche. Ich sammelte fleißig all jene Dinge, die ich interessant, schön oder kurios fand, und stellte damit den Keller voll, um sie anschließend auf dem Flohmarkt zu verkaufen. Mit neun Jahren verdiente ich so meine ersten 1000 DM und war stolz wie Oskar. Die Begeisterung für alte Dinge wuchs zu einer großen Faszination für Gegenstände, an denen man die Spuren der Zeit sieht: Altes Werkzeug, antike Kisten und andere historische Gegenstände – für mich erzählt jedes dieser Einzelstücke eine eigene Geschichte. Mit Mitte 20 hatte ich so viele dieser reizvollen Geschichten gesammelt, dass zu meinem kleinen Kellerraum ein zweiter hinzukam – ganz zum Leidwesen meiner Nachbarn. Später folgten dann noch eine Garage und ein Gewölbekeller, in dem kaum mehr Luft zum Atmen war, noch nicht einmal das Rennrad meiner Frau fand Platz.

Inzwischen begann bei meinen Freunden, was in meiner Kindheit Alltag gewesen war: Umzüge. Während ich ihnen half, merkte ich wie leicht mir das Einrichten von der Hand ging. Überrascht stellte ich fest, dass meine Freunde kein so natürliches Verständnis für die Räume besaßen, die sie bewohnen wollten, wie ich es tat. Meine Freunde waren dankbar für meine Tipps und Ratschläge. Schnell sprach sich mein Händchen für den Umgang mit Räumen herum und auch Freunde von Bekannten baten mich um Mithilfe. Plötzlich öffneten sich mir zahlreiche Türen und dahinterliegende Räume, die mir sagen wollten, wie sie einzurichten waren. Ich erkannte, welche Freude mir das Einrichten noch immer bereitete und ließ von da an keine Gelegenheit aus, die sich mir bot. 2011 während des Umbaus meines eigenen Restaurants fasste ich schließlich den Mut mir etwas einzugestehen: Das ist meine Berufung und der sollte ich nachgehen!

Früh übt sich – die Geschichte des M in ME Interior Design

Von Spanien ins Schwabenländle, von Stuttgart nach Bayern, von Zwiesel in den Schwarzwald, dann nach Offenburg und wieder zurück nach Freiburg – Umzüge gehörten immer schon zu meinem Leben. Für viele mag das nach Horror klingen, doch schon als Kind habe ich mich über jeden Umzug gefreut. Das Abbrechen der Zelte war für mich immer wieder mit spannenden, räumlichen Veränderungen verbunden. Es war das Größte für mich, wenn ich helfen durfte die Wohnung und mein Kinderzimmer neu zu organisieren und einzurichten.

Als meine Familie ihren Lebensmittelpunkt auf unbestimmte Zeit gefunden hatte, entdeckte ich eine weitere Leidenschaft. Jeder Sperrmüll wurde für mich zu einer Schatzsuche. Ich sammelte fleißig all jene Dinge, die ich interessant, schön oder kurios fand, und stellte damit den Keller voll, um sie anschließend auf dem Flohmarkt zu verkaufen. Mit neun Jahren verdiente ich so meine ersten 1000 DM und war stolz wie Oskar. Die Begeisterung für alte Dinge, wuchs zu einer großen Faszination für Gegenstände, an denen man die Spuren der Zeit sieht: Altes Werkzeug, antike Kisten und andere historische Gegenstände – für mich erzählt jedes dieser Einzelstücke eine eigene Geschichte. Mit Mitte 20 hatte ich so viele dieser reizvollen Geschichten gesammelt, dass zu meinem kleinen Kellerraum ein zweiter hinzukam – ganz zum Leidwesen meiner Nachbarn. Später folgten dann noch eine Garage und ein Gewölbekeller, in dem kaum mehr Luft zum Atmen war, noch nicht einmal das Rennrad meiner Frau fand Platz.

Inzwischen begann bei meinen Freunden, was in meiner Kindheit Alltag gewesen war: Umzüge. Während ich ihnen half, merkte ich wie leicht mir das Einrichten von der Hand ging. Überrascht stellte ich fest, dass meine Freunde kein so natürliches Verständnis für die Räume besaßen, die sie bewohnen wollten, wie ich es tat. Meine Freunde waren dankbar, für meine Tipps und Ratschläge. Schnell sprach sich mein Händchen für den Umgang mit Räumen herum und auch Freunde von Bekannten baten mich um Mithilfe. Plötzlich öffneten sich mir zahlreiche Türen und dahinterliegende Räume, die mir sagen wollten, wie sie einzurichten waren. Ich erkannte, welche Freude mir das Einrichten noch immer bereitete und ließ von da an keine Gelegenheit aus, die sich mir bot. 2011 während des Umbaus meines eigenen Restaurants fasste ich schließlich den Mut mir etwas einzugestehen: Das ist meine Berufung und der sollte ich nachgehen!

Heute kombiniere ich zwei meiner ureigenen Leidenschaften. Die bunte Mischung der alten Gegenstände von viktorianischen Schätzen zu skandinavischen Design Klassikern mit den modernen Designs von Philipp Fidel Egenter ergeben die perfekte Kombination für individuelles Interior Design made by ME.
Das tolle daran seine Leidenschaft zum Beruf zu machen:  ich kann ohne schlechtes Gewissen weiter auf die Jagd nach verlorenen Schätzen und ihren Geschichten gehen!

Ein Lieblingsort…

Alexander Mompo Handen

Gastbeiträge

Auch kleine Wohnungen können derart eingerichtet werden, dass der Platz optimal genutzt wird. Hier können Sie lesen, wie: